Drogeriemarkt in Hervest
Nach der Sommerpause soll begonnen werden
Die Vorarbeiten für das Bauprojekt des neuen Drogeriemarkts in Hervest sind am Laufen. Entstehen soll dann ab März/April 2021(Baubeginn) ein Wohn- und Geschäftshaus am Kreisverkehr Halterner Straße/Zechenstraße. Auf dem Grundstück schräg gegenüber vom Hervester Aldi-Markt. Der Bauantrag liegt dem Bauordnungsamt vor und wird zurzeit geprüft. Denn gleich nach der Sommerpause will das niederländische Projektentwicklungs-Unternehmen mit den Bauarbeiten beginnen.
In den Erdgeschossen sind neben dem Drogeriemarkt eine Senioren-Tagespflege für Demenz-Patienten sowie ein Café mit Außengastronomie geplant. Während die Altenpflege-Betreiber auch Ende März feststehen sollten, dürfte es mit dem Café noch etwas länger dauern.
21Service-Apartments sind in den oberen Geschossen mit jeweils zwei Zimmern als Mietwohnungen vorgesehen. Der andere Flügel bietet auf zwei Etagen Platz für zwei Senioren-Wohngruppen mit jeweils zwölf Personen.
Unter dem Namen „Leopold I“ finden sich bereits weitere Pläne im Internet, auf der Homepage des Projektentwicklers „Aqui-Visons“. Demnach soll ein V-förmiges Gebäude mit 4.027 Quadratmeter Grundfläche und Garten im Innenhof errichtet werden.
Als „Brückenschlag“ zwischen der Einkaufsstraße „Im Harsewinkel“ und dem Zechengelände hatte die Politik und die Verwaltung dieses Grundstück als sogenannte „Trittstein-Lösung“ für eine Drogeriemarkt-Ansiedlung favorisiert.
Verfasser: Norbert Talaga
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Veröffentlicht am 24.02.2021
SPD-Fraktion
im Rat der Stadt Dorsten
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten – Halterner Straße 28 – 46284 Dorsten
Herrn Bürgermeister
Tobias Stockhoff- im Hause
Datum:19.02.2021
Nachhaltiger Breitbandausbau - der Weg zum schnellen Internet und zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt geht weiter
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
gemäß §3, Abs. 3 der geltenden Geschäftsordnung des Rates der Stadt Dorsten bitte ich Sie, den o.g. Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Rates bzw. ersatzweise HFA im März 2021 zu setzen.
Die SPD erwartet zu diesem Punkt einen aktuellen Sachstandsbericht und bittet darum, die in der Begründung aufgeführten Fragen zu beantworten.
Begründung:
Ab spätestens Ende 2022 steht die Breitbandförderung des Bundes und die daran anknüpfende Kofinanzierung der Länder weiteren Nutzern zur Verfügung, so z.B. allen, die noch nicht über gigabitfähige Internetanschlüsse verfügen.
Bisher sind alle ausgeschlossen, die bereits über Bandbreiten von mehr als 100Mbit/s im Download verfügen. Auch diese Größenordnung zeigt sich aber jetzt schon in der Pandemie als immer wieder nur bedingt belastbar. Die Zukunft liegt im Giga-Bit-Bereich.
Der jetzige, mit Hilfe der Stadtverwaltung begleitete Breitbandausbau im Bereich von weniger als 30 Mbit/s an das schnelle Glasfasernetz ist wichtig und richtig, aber nicht Ende der Fahnenstage.
Stabile Videokonferenzen bei Homeoffice und Homeschooling (nach der Pandemie: Zusatzlernförderung bzw. moderne Lernformen) werden voraussichtlich mehr Kapazitäten erforderlich machen.
Bei der Entwicklung der richtigen Breitbandstrategie muss sich die Stadt Dorsten weiter aufstellen.
Hierzu sind besonders folgende Aspekte zu eruieren:
1. Neue Förderstränge/ -töpfe und -anträge zu welchem Zeitpunkt? 2021 Vorbereitung, Anträge 2022 oder 2023? Nur Begleitung oder Federführung durch Stadt bzw. Kreis? Oder gar selbst Antragsteller?
2. Flächendeckende oder partielle (Bedarfs-)Strategie?
3. Breitbandförderung im Betreibermodell oder dort, wo es notwendig erscheint, im Wirtschaftlichkeitslückenmodell auch zur Vermeidung „grauer Flecken“ im Stadtgebiet.
Gegebenenfalls ist auch ein kommunales oder kommunal gelenktes Betreibermodell noch einmal näher in Betracht zu ziehen – als landkreisweite gemeinsame Lösung oder als Kommune in
Kooperation mit dem Kreis.
Seit Beginn der Breitbandförderung sind die Förderquoten stetig gestiegen. Mittlerweile ist es in den meisten Flächenbundesländern möglich, dank Bundes- und Landesförderung mit einem Eigenanteil
von nur 10% der zuwendungsfähigen Kosten 100% Eigentum am geförderten Glasfasernetz zuerlangen. Entsprechende bundesweite Hinweise von Wirtschaftsberatungsbüros u. ä. liegen vor.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Groß
(stellv. Fraktionsvorsitzender)
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Veröffentlicht am 22.02.2021
SPD Ortsverein Hervest-Dorsten
Jahresprogramm 2021
Alle Termine unter Corona Vorbehalt
09.02. 19:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/-innen Cafe de Luxe 
09.03. 19:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/-innen Cafe de Luxe 
In diesem Jahr keine Osterhasenverteilung vor REWE und Aldi
13.04 19:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/-innen Cafe de Luxe
08.05. 10:00 Rosenverteilung vor Aldi und Rewe
11.05. 19:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/ –innen Cafe de Luxe

08.06. 19:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/ -innen Cafe de Luxe 
Juni Nachholung der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und Ehrung der Jubilare/- innen auf der Deele des Heimatvereins 
02.07.21, 19:00 Uhr Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/-innen,Cafe de Luxe, findet statt. Bitte Mund- und Nasenschutz mitbringen.
Ab 04.07 beginnen die Ferien in NRW
Bundestagswahlkampf 2021
07.09. 19:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/-innen Cafe de Luxe
04. + 25. 09. Wahlkampfstand in der Innenstadt
26.09. Bundestagswahl
12.10. 19:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/-innen Cafe de Luxe
09.11. 18:00 Treffen des Ortsvereins mit Bürgern/-innen Cafe de Luxe
SPD Ortsverein Hervest Bankverbindung
www.spd-hervest-dorsten.de Sparkasse Vest Recklinghausen
Vorsitzende BAN: DE71 4265 0150 0070 0107 56
Marina Talaga BIC : WELADED1REK
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Veröffentlicht am 25.01.2021
Bericht der SPD-Ratsfraktion über die Sitzung des Schulausschusses vom 14.12.2020
In der letzten Sitzung des Schulausschusses in der vergangenen Woche wurde deutlich, dass mittlerweile 100 Erstklässler mehr zur Einschulung anstehen, als mit dem Schulentwicklungsplan 2015/2017 prognostiziert wurde. Nahezu stetig - Jahr für Jahr - erhöht sich der Überhang. „Uns als SPD war die Planung schon 2015 zur sehr auf Kante genäht, warum wir unter anderem die Schulschließung im Marienviertel nicht mitgetragen haben. Nun muss der Blick nach vorne gerichtet werden. In der Folgeplanung werden wir uns für größere Spielräume einsetzen. Allein schon der anstehende Ausbau der OGS-Angebote wird auch größere Raumangebote erforderlich machen.“,so der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Dirk Groß. „Und dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass es nach wie vor Klassen mit bis zu 33 Kindern gibt. Das ist skandalös in einem reichen Land wie der Bundesrepublik Deutschland, zumal diese „Käfighaltung“ in Zeiten der Pandemie zusätzliche Probleme aufwirft. Das FDP-geführte Schulministerium hat die Entwicklung – trotz zahlreicher Hinweise und Vorschläge – verschlafen und sogar innovative Lösungen, wie den Hybridunterricht (Wechsel-Unterricht) in Solingen, untersagt“, ergänzt Fraktionschef Friedhelm Fragemann.
Ärgerlich sei auch, dass in Dorsten wohl vor Februar 2021 für Schüler keine digitalen Endgeräte zur Ausleihe zur Verfügung stehen. Die Förderrichtlinien des Landes und die Lieferengpässe müssen alle Kommunen in NRW erstmal überwinden. Andernorts stehen aber schon wenigstens Teilkontingente zur Verfügung, so z.B. in Köln, Essen, Kreis Paderborn, im Siegerland, also in sehr unterschiedlich strukturierten Regionen.
„Es liegt sicherlich nicht am fehlenden Engagement der Mitarbeiter der Schulverwaltung, aber an der seit Jahren zu dünnen Personaldecke. Hier werden wir uns für Verstärkungen einsetzen. Um mal ausnahmsweise Helmut Kohl zu zitieren: Wichtig ist, was hinten rauskommt", so abschließend Dirk Groß.
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Veröffentlicht am 25.12.2020
Die Bundesregierung hat wegen der Corona-Pandemie wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht. Diese Maßnahmen finden bei der Mehrzahl der Bürger und Bürgerinnen Zustimmung, aber nicht bei allen. Es fühlen sich viele in ihren Freiheitsrechten beschnitten oder glauben gar an Verschwörungstheorien.
Einige glauben, dass die individuellen Freiheitsrechte Vorrang haben vor allem anderen; Stichwort: „Das Ich gewinnt.“
So funktioniert eine demokratische, humane Gesellschaft aber nicht. Natürlich soll jeder sich im Rahmen seiner Möglichkeiten verwirklichen, aber nicht um jeden Preis und nicht auf Kosten anderer.
Zur Freiheit gehört eben gerade die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für das Gelingen der Gesellschaft einzubringen; auch dann, wenn persönliche Rechte einmal für eine absehbare Zeit dahinter zurückstehen.
Es darf nicht sein, dass durch bewusstes Fehlverhalten weitere Ansteckungen in Kauf genommen werden.
Die Medien berichten zahlreich über die bevorstehenden Impfungen, so dass wir bis zum Sommer 2021 hoffentlich erkennen können, dass sich die Corona-Pandemie nicht mehr unkontrolliert ausbreitet.
Aktuelle Berichte zeigen, dass zunehmend auch junge Menschen durch Corona betroffen sind, die durch Corona motorische Störungen bekommen haben, die durch Corona das Kurzzeitgedächtnis verloren haben. Der Verlust des Geruchs- Geschmackssinns tritt häufiger auf und ist bei einigen seit dem Frühjahr 2020 bis heute nicht wieder hergestellt.
Wir wünschen uns für die Bürger und Bürgerinnen, dass wir gemeinsam gesund die Corona-Pandemie überstehen und bitten um gemeinsame Fürsorge durch die Einhaltung der Maßnahmen, welche die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat.
Wir wünschen allen Betroffenen, die erkrankt sind an Corona schnelle Genesung und vollständige Gesundung.
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Veröffentlicht am 21.12.2020