

Schön, daß Sie sich für unsere Seite und damit die Arbeit der Hervester SPD interessieren!
Wir möchten Sie über unsere Aktivitäten, Ideen, Forderungen informieren. Vielleicht sogar Interesse wecken für mehr!?
Die Entwicklung von Hervest in den nächsten Jahren verspricht spannend zu werden. Mit der Umsetzung des integrierten Handlungskonzeptes und der Entwicklung der Zechenflächen entscheidet sich die Zukunft dieses jahrelang vernachlässigten Ortsteils. Mit unseren Anträgen haben wir einen Anfang gemacht. Jetzt gilt es, die entscheidenden Weichen zu stellen.
Machen Sie mit, engagieren Sie sich.
Wir freuen uns, Sie und Ihre Ideen kennen zu lernen.
Ihre Heike Unkel
(Vorsitzende)
Zechensiedlung Hervest Dorsten Anno 1981 Früh Morgens -
unter diesem Motto stellt Herbert Hoppius seine Schwarz/Weiss-Fotografien im Stadtteilbüro Hervest seit dem 29.07.2010 aus.
Joachim Thiehoff, Leiter des Stadtteilbüros, freute sich über den regen Besuch dieser Ausstellung, die er nutzen möchte, den Hervester Bürgern den Weg ins Stadtteilbüro zu erleichtern. Gleichzeitig möchter er sie auch motivieren, sich in die Ortsteilarbeit einzubringen.
Veroeffentlicht am_Datum 29.07.2010
Heimische Förderung ist mit Klimaschutzzielen vereinbar
Zu den Plänen der EU-Kommission, ab Januar 2011 die Betriebsbeihilfen
nur noch für Steinkohlebergwerke zu erlauben, die bis Oktober 2014 stillgelegt
werden, nimmt der Bundestagsabgeordnete und SPD-Kreisverbandsvorsitzende
Frank Schwabe nachfolgend Stellung:
„Ein Auslaufen der deutschen Steinkohleförderung bis zum Jahr 2014 ist nicht akzeptabel. Mit der geplanten Streichung der Beihilfen für den Steinkohlenbergbau gefährdet die EU-Kommission den Kohlekompromiss. Die
Beschäftigten, die Betriebe, aber auch die Städte im Kreis Recklinghausen
vertrauen auf die Vereinbarungen, die 2007 zwischen Bund, Ländern und RAG ausgehandelt wurden. Sie müssen unbedingt eingehalten werden.
Veroeffentlicht am_Datum 22.07.2010
Michael Hübner (MdL) zum Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grüne in NRW:
Sehr zufrieden zeigt sich der hiesige SPD- Landtagsabgeordnete, Michael Hübner zum Koalitionsvertrag. Der Fraktionsvorsitzende der Gladbecker SPD- Ratsfraktion lobt überdies das harmonische und konstruktive Klima der Gespräche. Er sieht mit Zuversicht für Dorsten und Gladbeck in die Zukunft, weil den Kommunen neue Handlungsfreiheit gegeben wird. Der
„Stärkungspakt Stadtfinanzen“ ist ein wichtiges Signal, um hochverschuldeten Städten wieder mehr Handlungsspielraum zu geben. Alle Gemeinden werden wieder an der Grunderwerbssteuer beteiligt. Hübner erinnert daran, dass unter Schwarz-Gelb Nordrhein- Westfalen zum bundesweit einzigen Flächenland wurde, das die Kommunen nicht mehr an den Landessteuern
beteiligt hat. Mit der Änderung werden die Kommunen um einen dreistelligen Millionenbetrag entlastet.
Veroeffentlicht am_Datum 12.07.2010
Michael Hübner (MdL): Das Sparpaket bedeutet eine Kommunalisierung der Schuldenlast.
Die letzten Steuerschätzungen haben es gezeigt: Die Städte und Gemeinden müssen in den kommenden drei Jahren bundesweit mit etwa 12 Mrd. Euro weiniger auskommen.
Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gehen alleine die Gewerbesteuereinnahmen von 2009 in diesem Jahr um etwa 1,2 Mrd. Euro zurück. Hinzu kommen noch viele andere rückläufige kommunale Steuereinnahmen.
Veroeffentlicht am_Datum 12.07.2010
29.07.2010 19:24 Bessere Unterstützung für Alleinerziehende
Nun dürfte auch der Bundesregierung endlich klar sein: Alleinerziehende und ihre Kinder haben ein weitaus höheres Armutsrisiko zu tragen als andere Familien.
28.07.2010 18:46 Schutz vor Billiglöhnen und Ausbeutung endlich umsetzen
Wir brauchen endlich eine Lösung für die Leiharbeit, die dem Missbrauch durch Tarifflucht und Billiglöhne einen Riegel vorschiebt.
27.07.2010 18:51 Neutralität des Netzes verhindert digitale Spaltung
Heute werden alle Daten im Internet gleich schnell transportiert. Diese Neutralität des Netzes ist ein hohes Gut. Netzneutralität ist für die SPD ein wichtiges Prinzip, um die digitale Spaltung zu verhindern.
27.07.2010 18:48 Mindestlöhne statt Minilöhne
Deutschland braucht endlich einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Die neuen Zahlen des IAQ zum wachsenden Niedriglohnsektor sind ein weiterer Beleg dafür.
23.07.2010 18:16 Einsparlotterie im Hause von der Leyen
Allmorgendlich können die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land die morgendliche Zeitung aufschlagen, um mehr über die neuen Sparvorschläge von Schwarz-Gelb zu erfahren. Es hat beinahe etwas von der samstäglichen Ziehung der Lottozahlen, bei der es darum geht: Ist man dabei?
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Das Vertrauen ist etwas so Schönes, dass selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.
[Marie von Ebner-Eschenbach]
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